Aufregende Geburtstagsvorbereitungen

Das Geburtstagsgeschenk - Teil 1

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Aufregende Geburtstagsvorbereitungen

Aufregende Geburtstagsvorbereitungen

Alnonymus

Ohne meine Hand loszulassen, ergänzt sie: „Du weißt ja, Hanna ist derzeit voll auf ihr Abitur konzentriert. Sie trifft sich zwar ab und zu mit Freunden, doch mit Jungs läuft außer vielleicht ein bisschen Knutschen nichts. … Dabei hat sie mir schon vor einer ganzen Weile verraten, dass sie immer wieder von ihrem ersten Mal träumt. … Na ja, aber die Jungs, die sie so kennt, sind überhaupt nicht ihre Sache, zu unreif, zu unsensibel und zu unerfahren. … Du weißt ja, wie eng wir miteinander sind. Sie hat sich mir anvertraut, und da hab' ich ihr verraten, dass ich mein erstes Mal mit einem viel älteren, erfahrenen Mann hatte, und es ein traumhaft schönes Erlebnis war. … Na ja, vielleicht war es ein Fehler, ihr davon zu erzählen, aber nun träumt sie auch von so etwas.“ Ich höre zwar, was Marion sagt, aber mein Gehirn weigert sich zu verstehen, was sie damit sagen will. Schon hakt Sylvia ein: „Hanna denkt zwar, dass ich es nicht merke, aber ich weiß, wie oft sie es sich selbst macht und dabei davon träumt, … also von ihrem ersten Sex.“ Ich muss schlucken, denn langsam wird mir klar, was hier läuft. „Ihr möchtet … ich soll … Hanna?“ stottere ich.

Marion nickt: „Ja, ich habe Sylvia gefragt, ob ich dich nicht für eine Nacht an Hanna verschenken darf. Du hast mir ja mal verraten, dass du früher einmal fast die Gelegenheit hattest, eine Frau zu entjungfern, aber dass es sich zerschlagen hat. Und das wäre jetzt auch doch für dich DIE Gelegenheit. … Ich weiß, du wärst der ideale Mann, um Hanna zur Frau zu machen. … Ich würde es mir für mein Patenkind wirklich wünschen.“ Ich bin völlig von den Socken. Das kann doch nicht die Realität sein, aber wenn es ein Traum ist, dann weiß ich nicht, ob ich jetzt aufwachen möchte. „Aber ich bin doch viel zu alt für sie, … und beim Sex mit unseren speziellen Freunden sind wir schließlich immer zusammen. Hier wäre ich ja wohl mit Hanna alleine. … Ich will dich schließlich nicht betrügen.“ versuche ich mich zu sammeln, obwohl mir der Gedanke, Hanna zur Frau zu machen, immer besser gefällt, schließlich ist sie ein ausgesprochen süßer Käfer, und überaus attraktiv. Unwillkürlich fließt immer mehr Blut in meine untere Körperregion, was an der in meiner Hose wachsenden Beule gut zu sehen ist. Im Moment bin ich irgendwie völlig überfordert.

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