Aufregende Geburtstagsvorbereitungen

Das Geburtstagsgeschenk - Teil 1

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Aufregende Geburtstagsvorbereitungen

Aufregende Geburtstagsvorbereitungen

Alnonymus

Sylvia senkt den Blick, während Marion mir immer noch in die Augen schaut: „Na hör mal, du bist ein attraktiver Typ, schlank und sportlich trainiert. … Außerdem war mein erstes Mal auch mit einem Mann, der doppelt so alt war wie ich, und es war atemberaubend. … Und merkst du nicht, wie Hanna dich immer wieder ansieht, seit sie weiß, dass mein erstes Mal mit einem viel älteren Mann war.“ „Nein, das ist mir noch nicht aufgefallen“, schüttle ich nur den Kopf. „Männer!“, seufzt sie, „Und dass wir uns sonst immer nur gemeinsam mit anderen vergnügen, ist für mich schon sehr wichtig, um keine Eifersucht aufkommen zu lassen. Aber schließlich ist Hanna mein Patenkind, und mit ihr lasse ich dich für diesen speziellen Anlass auch mal einige Stunden alleine, ohne eifersüchtig zu sein. … Ich fühle mich in diesem besonderen Fall bestimmt nicht von dir betrogen.“ Scheiße, der Gedanke, die süße Hanna zu deflorieren, lässt mich nicht mehr los, zumal sie mir ja fast schon aufgedrängt wird. In meinem Kopfkino male ich mir jetzt schon aus, wie ich sie zärtlich verwöhne, bis sich ihr jungfräulicher Schoß ganz von allein für mich öffnet, ich ganz vorsichtig in sie eindringe, und sie noch viel vorsichtiger vögle, bis sie auf diese Weise ihren ersten Orgasmus erlebt.

Mein Herz beginnt schneller zu schlagen, und allein von der Vorstellung habe ich endgültig einen Ständer, der von meiner Hose unangenehm eingequetscht wird. Marion schaut kurz zu Sylvia, dann wieder zu mir. „Man sieht dir an der Nasenspitze an, dass dir die Idee immer besser gefällt.“ grinst meine Liebste mir zu, während sie mir mit dem Zeigefinger über den Nasenrücken streicht, nur um zu ergänzen, „Das heißt, man sieht es woanders noch viel besser.“ Dabei legt sie ihre Hand unvermittelt auf die Beule in meiner Hose und reibt sie mit sanftem Druck. Unwillkürlich stöhne ich auf, während Marion sich schon wieder ihrer Freundin zuwendet. „Siehst du, ich hatte recht. … Schon bei dem Gedanken an das, was ihn erwartet, bekommt er einen Steifen. Ich kenne doch meinen Liebsten.“ Ohne Zögern nimmt sie Sylvias Kopf in ihre Hände und zieht sie sanft, aber bestimmt zu sich. Schon küssen sich beide sanft. „Hey, was ist das denn?“ entfährt es mir unwillkürlich, während sich mein Schwanz noch härter aufzupumpen scheint.

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