Heute könnte es Realität werden. Mein Liebster hatte mir zugehört, wollte mir die Erfüllung eines Traums schenken. Wollte, Moment mal, wirklich nur mir?
„Willst Du etwa auch …?“ - ich musste die Frage nicht zu Ende formulieren.
„Nein. Natalia gehört nur Dir. Aber ich würde gerne zusehen, wenn das für Dich okay ist. Hier, von der Ecke des Zimmers“, um er setzte sich auf den Couchsessel, der in einer Ecke stand.
„Okay. Sorry, ich brauche noch ein paar Minuten …“, meinte ich, noch immer etwas überfordert. Denn klar, die Situation reizte mich. Und immerhin kannte ich nun ihren Namen. Aber es würde das erste Mal mit einer Frau sein. Und das so unvorbereitet.
„Kein Problem. Lass uns doch erst einmal ein Glas trinken“, meinte Natalia und griff in ihre Handtasche. Aus dieser zauberte sie eine Flasche Wein und zwei Gläser hervor.
Wir setzten uns auf die Couch und die nächsten paar Minuten paar Minuten plauderten wir. Über Belanglosigkeiten. Über sie. Ich erfuhr, dass mein Mann eine Kontaktanzeige von ihr gefunden hatte. Dass sie Spaß an Abenteuern mit Frauen hatte. Dass sie, wie sie mir mit mitgebrachten Arztzeugnissen bestätigte, völlig gesund war und ich mich entspannen könnte. Dass sie diese Abenteuer nicht täglich machte, aber sie ab und zu diesen Kick brauchte. Dass sie mein Foto gesehen und mich sehr attraktiv gefunden hätte.
Gleichzeitig trank ich den Wein etwas zu schnell. Ich wusste, dass er mir helfen würde, mich auf das Abenteuer einzulassen, auf welches ich mich von Minute zu Minute mehr freute. Auch musterte ich Natalias Körper immer mehr. Ich nahm wahr, wie neckisch die Ansätze ihrer Brüste aus der Bluse blickten. Wie schön geformt ihre Schenkel waren, die in High Heels steckten.
Ich merkte, sie gefiel mir. Und ich wollte sie berühren, ihre Haut fühlen.
„Zieh Dich aus“, sagte ich, ganz ohne Überleitung, und sie wollte schon den ersten Knopf ihrer Bluse öffnen.
„Nein, warte. Ich will Dich ausziehen.“
Ich stand von der Couch auf, streckte ihr meine Hand zu und zog sie zu mir hoch. Der erste Knopf ihrer Bluse war schnell geöffnet und ich konnte sehen, dass sie unterhalb zartrosa Spitzendessous trug. Ein weiterer Knopf, dann noch einer. Ich ließ meine Hände unter die Bluse gleiten und fuhr über ihre Brüste, die noch im BH steckten. Sie fühlten sich weich und doch straff an. Sie stand ruhig vor mir, bewegte sich nicht, hatte lediglich ihre Augen geschlossen. Sie schien entspannt und meine Berührungen zu Genießen. Also machte ich wohl nichts Falsches, auch wenn ich nie zuvor Brüste berührt hatte.
Blumen für mich
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