Das Callgirl

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Das Callgirl

Das Callgirl

Skorpion

Sandy näherte sich Pia, nahm sie zum ersten Mal richtig in den Arm, streichelte ihr den Rücken. Pia ließ sich völlig fallen, alle Anspannung entwich mit einem tiefen Seufzer und ein paar Tränen. Sandy streichelte einfach immer weiter, über ihre Arme, ihr Gesicht und ehe sie sich’s versahen, waren sie im Kuss versunken. Obwohl sich Sandy sonst eher nicht zu Frauen hingezogen fühlte, Frau war sie selbst genug, hatte sie das unbändige Verlangen Pia von sich selbst zu befreien. Sachte führte sie sie zu dem großen King-Size-Bett und gemeinsam sanken sie auf die kühlen Laken. Sandy bedeckte den Körper der anderen mit unzähligen Küssen und neckte leckend ihre empfindsamsten Stellen, so auch ihre Klit. Einen Finger schob sie in die heiße, nasse Spalte, massierte ihren G-Punkt, bis Pia glaubte, gleich unter sich machen zu müssen und verkrampfte sich etwas.
„Schsch… entspann dich, Liebes, lass dich gehen, es ist in Ordnung“, flüsterte Sandy, ohne mit dem kreisenden Lecken aufzuhören. Sie verstärkte den Druck ihrer Finger, rieb und massierte mit leicht stoßenden Bewegungen und spürte schon bald einen Schwall Nässe aus ihrer Gespielin herausfließen. Den Zungentanz auf ihrer Perle verstärkend, wusste Sandy, dass es gleich so weit war. Und wenige Sekunden später steigerte sich das Stöhnen und Pia krampfte und zuckte wild, schrie auf in ihrer Erlösung und weinte sogleich vor Erleichterung und Dankbarkeit für dieses Geschenk, diesen atemberaubenden Orgasmus.
Nach einer Weile stillen Genießens sagte Sandy: „Deine sexuelle Befreiung müssen wir feiern. Mit deinem Mann.“ Pia schaute sie fragend an.
„Ich werde in Kürze eine Party geben, mit einigen sehr interessanten Leuten. Ein paar meiner Freundinnen werden ebenfalls anwesend sein.“
Eingehend musterte Sandy Pia, sie schien immer noch nicht ganz zu verstehen.
„Ihr seid herzlich eingeladen. Liebes, das wäre doch ein schönes Geschenk für deinen Mann. Lade ihn dorthin ein, ich werde auch da sein und dir ein wenig Schützenhilfe geben, sofern du denn möchtest.“
„Was für ein Tag!“, sagte Pia nur. „Lass’ mich etwas darüber nachdenken, ich sage dir bald Bescheid. Ist das okay für dich?“
„Alles, was für dich okay ist.“

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Vielleicht

schreibt grauhaariger

wurde Sandy ja von Pia's Mann "engagiert"? Wie Du schreibst, gefällt mir sehr gut! Vielleicht gibt es zu dieser Story noch eine Auflösung im Zuge der Party...?

Gedichte auf den Leib geschrieben