„Ich bin etwas früher, ich hoffe, das ist kein Problem.“
Sie sagte nichts dazu. Vielmehr gingen jetzt ihre Augen auf einen optischen Rundgang. Und sie ließ sich Zeit dazu, verdammt viel Zeit. Von meinen Augen über mein Gesicht, meine sehnigen Arme über meinen Bauch nach unten, blieb in meinem Schritt kurz stehen und kam dann wieder nach oben zu meinen Augen.
„Das ist schön, sehr schön, und es ist kein Problem. Komm rein.“ Sie trat einen Schritt zurück und öffnete die Tür ganz. Jetzt, da ich neben ihr stand, sah ich auch, dass sie nicht klein war, im Gegenteil. Ich schätzte sie auf 175 bis 180 cm. Und ich bemerkte, dass das, was da unter ihren Leggings verborgen war, extrem ansehnlich sein musste, so wie sich die Muskeln darunter abzeichneten. Und so nah neben ihr sah ich auch, dass sie wohl Ende 30, Anfang 40 sein könnte. Sie lächelte mich noch einmal an und drehte sich um und ging vor mir her ins Haus. Ich drückte die Tür hinter mir ins Schloss und folgte diesem unglaublichen strammen festen Hintern, der gemalt nicht schöner hätte sein können. Keine Birne oder Apfel, sondern ein knackiger, bestens trainierter Po erster Sahne. Sie ging voraus einen kleinen Flur entlang und bog nach rechts ab, in ein helles, von der Morgensonne voll ausgestrahltes Wohnzimmer. Als offener Bereich schloss sich eine Küche an den Wohnbereich an.
„Kaffee?“, wollte sie wissen.
„Gerne“, erwiderte ich und sah mich um.
„Mit Milch und Zucker?“, wollte sie wissen.
„Nur Milch, einen guten Schuss.“ Antwortete ich.
Ich sah mich um. Alles sehr modern, sehr geschmackvoll. Größtenteils in hellen Farben und Edelstahl gehalten. Ich hörte den Kaffeeautomaten arbeiten und Tassen klimpern. Es dauerte zwei Minuten, dann war sie mit zwei Tassen neben mir, drückte mir eine in die Hand und machte eine knappe Kopfbewegung in Richtung der ausladenden Wohnlandschaft im hinteren Bereich. Sie ging vor und vergönnte mir so noch einen intensiven Blick auf ihr wirklich unglaubliches Hinterteil. Sie setzte sich an die Innenecke der Couch und stellte ihre Tasse ab. Es blieb nur eine Möglichkeit für mich, die andere Eckseite relativ nah bei ihr als Sitzmöglichkeit zu wählen. Alles andere hätte komisch ausgesehen, entweder zu weit von ihr weg, oder auf ihrer falschen Seite. Ich sah sie an und wusste, dass sie das geplant und vorhergesehen hatte. Es war an ihren Lippen und dem Lächeln darauf deutlich zu erkennen. Ich spürte etwas, etwas wachsen. Verhindern war nicht möglich, ich bekam eine Erektion. Noch nicht sichtbar, aber definitiv entstehend. Irgendetwas lief hier vollkommen aus dem Ruder. Ich hatte so ein unglaubliches Verlangen nach dieser Frau, dass ich jedwede Zurückhaltung verlor.
Die Ankunft
Parallele Dimensionen - Teil 1
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Die Ankunft
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