Die Ankunft

Parallele Dimensionen - Teil 1

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Die Ankunft

Die Ankunft

Emil Lorenz

„Na gut, ich denke, ich mache mir vielleicht zu viele Gedanken.“ Murmelte ich mehr zu mir selbst.
Ich stand wieder auf. Mit meinen fast 190 cm doch eine gewisse Erscheinung. Der intensive Lauf- und Fitnesssport hatte mich sehnig gemacht. Ich wog 86 kg, mit so gut wie keinem Gramm Fett auf den Rippen. Und ich wusste, dass mein Schwanz nicht riesig, aber ausreichend proportioniert war. Ich schob den Couchtisch etwas weiter von der Couch weg, stellte mich vor sie zwischen ihre gespreizten Beine und zog mir das Arbeitsshirt über den Kopf. Dann löste ich langsam den Gürtel und knöpfte meine Hose auf. Sie sah mir dabei mit großem Interesse zu und sah immer wieder in meine Augen und in meinen Schritt. Ich zog die Hose über meine Hüften und ließ sie nach unten gleiten. Drückte mir mit zwei kurzen Bewegungen die Schuhe von den Füßen und kickte die Hose zur Seite. Mein erigierter Penis lugte mit seiner geschwollenen Eichel über den Rand der Boxershorts heraus. Sie atmete hörbar aus und ein. Während sie auf meine Eichel starrte, hob sie leicht ihr Becken und begann ihren Hauch von Hose nach unten zu schieben.
„Nicht schlecht“, flüsterte sie, „Nicht schlecht, gar nicht schlecht.“ Ich half ihr, ihre Leggings über ihre Hüften nach unten zu ziehen. Sie hatte nichts darunter an, gar nichts. Ihre Muschi war rasiert, nur ein kleines Haarbüschel hatte sie oberhalb ihrer Schamlippen stehen lassen. Ich streifte meine Shorts nach unten, und mein Schwanz wippte in seiner ganzen Härte vor ihren Augen. Allerdings war ich nun nicht mehr in der Lage, irgendetwas zu steuern. Ich liebe den oralen Verkehr, ich bin extrem geil auf das weibliche Geschlechtsorgan und könnte mich stundenlang mit meiner Zunge darin vergraben. Und ich wusste, dass sie nass war. Sie war geil. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und drückte ihr die Schenkel weiter auseinander, zog sie an ihren Hüften etwas weiter an die Sitzkante, und versenkte meinen Mund ohne zu warten auf ihre geschwollenen und glänzenden Schamlippen. Sie stöhnte laut auf und presste mir ihre Muschi entgegen. Der Vorteil von „keine Haare an der Möse“ ist „keine Haare im Mund“. Ich mochte aber beides, da war ich nicht so wählerisch. Bei ihr war es eine Nässe, die nicht streng schmeckte. Etwas nussig vielleicht. Ich drückte ihr die Oberschenkel an den Bauch und leckte in langen tiefen Zügen durch ihr klatschnasses Loch. Sie stöhnte laut, als ich mit meiner Zunge sanft über ihren geschwollenen Kitzler strich. Ich ließ ihre Beine wieder los, und versuchte mich mit den Händen nach oben an ihre unglaublichen Brüste heranzutasten, allerdings kam ich nicht mehr dazu. Urplötzlich fing sie an zu hecheln, umfasste mit beiden Händen meinen Hinterkopf und drückte ihre nasse Muschi so fest gegen meine Lippen, wie sie konnte. Meine Zunge war dabei tief in ihrem Liebeskanal versenkt und schoss immer wieder an ihren geschwollenen Kitzler. Und dann kam sie unter Zucken und stöhnen in meinem Mund. Ihr Unterleib zuckte noch etwas nach, sie rieb ihre Möse noch ein paar Mal über meine Lippen, dann ließ sie abrupt meinen Kopf los, sah mir in die Augen, schob gleichzeitig ihr Becken noch etwas nach vorn. Sie atmete hörbar ein und aus.

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