Die Ankunft

Parallele Dimensionen - Teil 1

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Die Ankunft

Die Ankunft

Emil Lorenz

„Fick mich.“ Befahl sie und ihre Stimme klang rauer, fordernder.
Ich brauchte da keine weitere Einladung. Ich schob mich vor ihre weit geöffneten Schenkel und drang mit meinem dunkelrot erigierten Schwanz ganz langsam in sie ein, bis er in seiner ganzen Länge in ihr verschwunden war. Wieder stöhnte sie laut auf. Ich begann sie mit gleichmäßigen Stößen zu ficken, aber das Vorhaben war nur von sehr kurzer Dauer, weil mir der Samen vor lauter Geilheit schon nach wenigen Stößen in die Eichel schoss. Sie merkte das natürlich.
„Spritz ab, lass es raus, ich habe mich auch nicht zurückgehalten, warum auch.“
Ich stieß noch ein paar mal tief in sie, bis meine Hoden zu zucken begannen, dann riss ich meinen Schwanz aus ihr heraus und ergoss meinen Saft auf ihren Bauch und damit auf ihr Shirt. Der erste Erguss schaffte es fast bis hoch zu ihrem Hals. Die letzten Zuckungen unterstützte ich noch mit ein paar Wichs Bewegungen. Dann sackte ich auf meine Fersen und musste erst mal einige Atemzüge lang verschnaufen. Wir atmeten beide schwer. Sie lachte und sagte:
„Das war ja ein toller Anfang, das schreit ja regelrecht nach mehr. Wie lange hast du bei mir zu tun?“
„Solange du das möchtest und es dir leisten kannst“, erwiderte ich grinsend. Sie sprang auf und zog mich mit sich. Nackt wie ich war, nur noch mit Socken bekleidet, stolperte ich hinter hier her, durch das weitläufige Wohnzimmer durch einen kurzen Flur in ein extrem zweckmäßig eingerichtetes Schlafzimmer auf der rechten Seite. Das Schlafgemach bestand eigentlich nur aus einem riesigen Doppelbett, das eher eine Spielwiese als ein Bett war. Im Gehen zog sie sich ihr Shirt über den Kopf. Ihre knackigen Arschbacken wackelten im Rhythmus ihres Gangs, und wirklich nur in diesem Rhythmus. Ihr dickes rotes Haar bildete dabei einen erregenden Kontrast zu ihrer hellen Haut. Ohne viele Umschweife krabbelte sie auf das Bett und legte sich rücklings mit weit gespreizten Beinen darauf. Ihre Brüste sah ich jetzt das erste Mal in ihrer ganzen Pracht. Sie hingen aufgrund ihres Gewichtes etwas zur Seite, aber ich konnte nichts erkennen, dass daran etwas operativ manipuliert worden wäre. Ich zog meine Socken aus und schob mich langsam auf das Bett über sie. Mein Mund fand sofort den Weg auf ihre großen Nippel. Ich saugte vorsichtig und leckte die beiden Kameraden hart. Sie hatte ihre Hände auf meinen Schultern und schob mich mit leichtem Druck nach unten.

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