Die schamlose Reiterin

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Die schamlose Reiterin

Die schamlose Reiterin

Conny Lingus

Doch nicht nur beim Springreiten zeigten sich die Talente der schönen Baronesse. Am Dressurreiten liebte sie, dass sie durch kleinste Befehle wie eine Gewichtsverlagerung oder einen Schenkeldruck das Pferd beherrschen konnte, immerhin ein Tier, das um ein Vielfaches größer und stärker war als sie selbst. Dieses Gefühl der Macht war nur noch durch Sex zu toppen. Auch bei der Dressur pflegte sie sich nicht unbedingt an die übliche Etikette zu halten. Solange sie allein trainierte und die Temperaturen es erlaubten, zog sie es vor, dies unbekleidet zu tun, da sie so den unmittelbaren Kontakt zum Pferd intensiver spürte. Schaute doch einmal jemand zu, was zumeist im Schutze der Dunkelheit geschah, war er geradezu geblendet von der anmutigen Schönheit der Reiterin, die kerzengerade mit vorbildlicher Haltung im Sattel saß, nur bekleidet mit der herrlichen blonden Mähne, die bis zu den Oberschenkeln fiel.
Ansonsten trug Denise gerne Kleidung, die sich durch ein hohes Maß an Transparenz auszeichnete. Da sie bei Turnieren an gewisse Vorschriften gebunden war, konnte sich ihre exhibitionistische Neigung nur im Darunterabspielen, beispielsweise durch einen weißen Bodysuit dessen durchsichtige Spitze ihren Busen mit den dunklen Vorhöfen blitzen ließ, wenn sie beim Abreiten vor der Prüfung ihren Frack ablegte. Halb nackt hoch zu Pferde, mit kunstvoll hochgestecktem Haar unter dem flachen Halbzylinder war Denise immer wieder eine Augenweide. War es zu heiß, legte sie ihr Oberteil vollständig ab und ritt mit wippenden, nackten Brüsten ihre Figuren, was naturgemäß besonders viele Zuschauer anzog. Beeindruckend war, wie der edle, starke Araberhengst ihr auf den geringsten Schenkeldruck hin gehorchte. Die lange Gerte, die sie beim Training verwendete, um ihre Befehle an den feurigen Hengst zu unterstützen, verstärkte den Eindruck von Dominanz, den die Reiterin in der strengen, aber doch frivolen, Kleidung vermittelte.
Im Laufe der Zeit hatte Denise de Rochefort einen regelrechten Fanclub gewonnen, der sie bei ihrer täglichen Reiterei sowie zu den Turnieren begleitete. Und jeden Abend durfte ihr einer anderer von ihnen zu Diensten sein - mit Leib und Seele.

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