Lizzy, die ihren Kopf an meinem Hals liegen hatte, sog tief die Luft ein.
Ich bewegte den Finger vorsichtig rein und raus und konnte spüren, wie ihre Schließmuskeln immer mehr nachgaben.
Lizzy entspannte sich und bewegte ihren süßen Po unter meiner Hand. Immer leichter und tiefer konnte ich eindringen.
Mein Schwanz, der zwischen unseren Körpern eingeklemmt war, wurde durch ihre Bewegung immer härter.
Plötzlich hob sie leicht den Kopf und flüsterte mir ins Ohr:
„Willst du mal mit ihm da rein?“ Dabei zuckte ihr Becken kurz gegen meinen Penis, um mir zu zeigen, wen sie meinte.
Ich war überrascht. Hatte eigentlich nicht daran gedacht, doch der Gedanke erregte mich.
„Ich will dir nicht wehtun“, antwortete ich, ertappte mich aber gleichzeitig, wie groß mein Verlangen danach war.
„Wenn du mir versprichst, sofort aufzuhören, wenn ich es nicht mehr ertragen kann, darfst du es versuchen.“
„Natürlich verspreche ich es dir!“ Und wie zur Beruhigung fügte ich hinzu:
„Ich habe im Nachtschrank noch eine Flasche Massageöl, vielleicht gleitet er dann besser!“
„Dann versuch es bitte, ich bin neugierig, habe es noch nie gemacht!“ Lizzy richtete sich auf und kniete sich hin.
Ich öffnete die Schublade des Nachtschranks, nahm das Öl heraus und ließ mir etwas in die Hand laufen. Ich tauchte einen Finger in die Flüssigkeit und schmierte damit das kleine Loch ein. Ohne Probleme konnte ich meinen Finger nun eindringen lassen.
Mit der anderen Hand und dem Rest Öl massierte ich meinen harten Penis und kniete mich dann hinter sie.
Vorsichtig ließ ich die Spitze über ihre Öffnung gleiten. Drückte ihn etwas dagegen, sodass die Eichel etwas eindrang, zog ihn wieder zurück um ihn nochmals mit Öl einzureiben und drückte ihn nochmals hinein.
Ich spürte die Kraft ihrer Muskeln, wie sie sich gegen das Eindringen wehrten, bemerkte aber auch gleichzeitig, wie Lizzy sich entspannte.
Langsam drang ich tiefer.
Plötzlich stöhnte Lizzy auf!
Sofort hörte ich auf und wollte mich schon zurückziehen, als Lizzy sagte:
„Ist alles ok, mach weiter. Es ist eng aber auch sehr erregend, es tut nicht weh!“
Vorsichtig bewegte ich mich in ihr hin und her und glitt dabei immer etwas tiefer, bis ich in voller Länge drin war.
Ein einmaliges Gefühl von großer Hitze und Enge überkam mich. Mit beiden Händen umfasste ich ihre Hüften und begann sie zu ficken. Ich war unglaublich geil, meine Knie zitterten, wieder und wieder stieß ich meinen Schwanz in dieses enge Loch, knetete ihren süßen Po, legte mich über sie und umfasste ihre Brüste.
Ich hatte mich nicht mehr in der Gewalt, zu überwältigend waren die Gefühle. Verschwommen hörte ich Lizzys stöhnen, merkte, dass auch ich fast tierische Laute von mir gab.
Mein Körper zuckte, mein Atem ging stoßweise, ich röchelte, aber immer wieder stieß ich den harten Penis in den engen Kanal.
Ich spürte, wie ihr Schließmuskel, mich krampfhaft festhielt und wieder losließ.
Meine Hände lagen mittlerweile auf ihren Schultern, sodass ihr Leib mir nicht mehr entweichen konnte und plötzlich ohne Vorwarnung kam der Orgasmus.
Noch enger presste ich mich an ihren Hintern, um möglichst tief in ihr zu sein, und dann kam die Entladung.
In unglaublich intensiven Spasmen schoss mein Samen in ihren Körper.
In langsam ausklingenden Stößen bewegte ich meinen Penis in ihr und zog mich langsam zurück.
Völlig entkräftet fiel ich neben Lizzy auf das Bett.
Mein Atem ging schwer und ich brauchte geraume Zeit, bis ich merkte, dass Lizzy sich an mich kuschelte und zärtlich meine Brust küsste.
Langsam kam ich wieder zur Besinnung.
Die Gedanken wirbelten durcheinander.
Was hatte ich getan?
Wie konnte ich mich nur so gehen lassen, schoss es mir durch den Kopf.
Hatte ich ihr Schmerzen bereitet?
Hatte sie sich gewehrt und ich hatte es in meiner Geilheit nicht bemerkt? Ich wusste es nicht?
Es war mir unglaublich peinlich.
Langsam drehte ich meinen Kopf in ihre Richtung und vergrub mein Gesicht an ihrem Hals.
Leise flüsterte ich:
„Verzeih mir, ich war wie von Sinnen!“
Lizzy ruckte hoch und sah mich mit großen Augen an.
„Warum entschuldigst du dich für etwas menschliches? Ich habe noch nie einen Mann gehabt, der mich so begehrt hat. Ich war dir gnadenlos ausgeliefert, auch wenn ich gewollt hätte, dass du aufhörst, du hättest mich nicht wahrgenommen.
Es war am Anfang etwas schmerzhaft, aber zum Schluss hätte ich auch fast einen Orgasmus gehabt, so hat es mich erregt. Also war es schön und richtig!“
Sie beugte sich vor und küsste mich zärtlich.
Ich nahm sie fest in meine Arme und sagte:
„Endlich habe ich dich gefunden, so lange habe ich nach dem Menschen gesucht, der zu mir passt!
Ich glaube ich liebe dich von dem ersten Moment an, als ich die hellen Flecken auf deiner Jeans bei Karin sah!“
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