Die durchgescheuerte Jeans

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Die durchgescheuerte Jeans

Die durchgescheuerte Jeans

Sven Solge

Und dann drückte ich meinen Mund auf ihre Scheide und ließ meine Zunge so tief, wie es eben ging, in sie gleiten.
Ein lang gezogenes „Ahhhh“ und ein gurrendes „ehmmm“ entrangen sich ihrer Kehle.
Plötzlich spürte ich etwas Hartes, Rundes am oberen Ende ihrer Schamlippen.

Ich hatte die Klitoris gefunden.

Sehr klein, aber doch deutlich zu spüren.

Mit kleinen, trommelnden Schlägen meiner Zunge, bearbeitete ich nun ihren Kitzler.
Sofort wurde ich mit wahren Fluten ihres Körpers belohnt. Ihr Unterleib zuckte und wand sich, dass ich manchmal Mühe hatte, nicht den Kontakt zu verlieren.
Plötzlich schrie Lizzy auf, presste mit ihren Händen meinen Kopf in ihren Schoß, ihre Schenkel umklammerten meinen Körper, und ein übers andere Mal zuckte sie gegen meinen Mund.
Ich bekam kaum noch Luft, so kräftig drückte sie mein Gesicht in ihren Schoß. Mühsam schnaufte ich durch die Nase, bis ihr Orgasmus langsam verebbte und sie wieder zur Besinnung kam.

Ganz langsam entspannte sie sich, ihr Atem wurde wieder ruhiger. Der Druck ihrer Hände ließ nach und plötzlich sagte sie:

„Mein Gott, was machst du nur mit mir. Das ist ja der absolute Wahnsinn, so etwas habe ich noch nie erlebt!
Du bist ein Phänomen, woher wusstest du so genau die Stellen, die mich zur Ekstase bringen?“ Dabei strich sie mit ihren Händen durch meine Haare.
Ich lag zwischen ihren weit geöffneten Beinen und atmete den Duft ihrer Haut und ihres Geschlechts ein. Meine Erregung wurde durch den Geruch nach Sex und der feuchten Wärme ihres Leibes noch mehr berauscht.

Doch dann zuckte Lizzy plötzlich zusammen.
„Oh, ich egoistisches Luder!“, schimpfte sie!
„Ich bekomme den schönsten Orgasmus von dir geschenkt und du bist noch nicht mal ausgezogen. Was bin ich doch bloß rücksichtslos!“
Sie hatte sich etwas aufgerichtet und schaute mich schuldbewusst an. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog mich zu sich rauf.

Mit einer geschickten Bewegung hatte sie mich auf den Rücken gedreht und küsste mich zärtlich.
Ihre Hände huschten suchend an meinem Hemd Auf und Ab, bis sie den ersten Knopf gefunden hatten. Mit flinken Fingern begann sie, das Hemd aufzuknöpfen. Am Gürtel angekommen, zerrte sie den Stoff aus der Hose und öffnete auch die letzten beiden Knöpfe.
Es erregte mich wahnsinnig, wie zielsicher sie dann meinen Gürtel und den Reißverschluss meiner Hose öffnete.
Und dann drehte sie sich um!
Ihr unglaublich süßer, erotischer Po prangte dicht vor mir.

Mühsam versuchte sie nun, mir in dieser Stellung die Hose runter zu schieben. Als das so nicht klappte, hob sie ihr linkes Knie an und hockte sich breitbeinig über mich.
Ich lüftete mein Becken etwas an und plötzlich ging es ganz leicht.
Meine Hand machte sich selbstständig, streichelte zärtlich über den Po und die Innenseite ihrer Schenkel.
Lizzy stöhnte kurz auf und mühte sich dann weiter ab, mir meinen Slip auszuziehen.
Als sie dann plötzlich meinen steifen Penis in ihre Hand nahm, fing ich an, zu schweben.
Wilde Gefühle erfassten mich, kein Gedanke an Beherrschung war mehr vorhanden, nur pure Lust.

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