Ein erregender Probelauf

Das Geburtstagsgeschenk - Teil 2

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Ein erregender Probelauf

Ein erregender Probelauf

Alnonymus

„Meist du nicht, dass es diese unschuldige junge Frau schockiert, wenn sie das über uns erfährt?“, frage ich vorsichtig nach. „Na hör mal“, lacht Marion, „mein Patenkind mag zwar noch Jungfrau sein, aber so unschuldig, wie du denkst, ist sie schon lange nicht mehr. Außerdem lebt die heutige Jugend schließlich nicht hinter dem Mond. Aber ich werde schon die richtigen Worte finden, um ihr zu erklären, dass wir Sex auch mal mit Freunden zusammen genießen, anders als viele andere, die es nur zu zweit machen. Trotzdem, oder eben gerade deswegen, sind wir ja so glücklich verheiratet. Jeder Mensch ist eben anders, und für ihre Eltern wäre so etwas eben nicht das Richtige. Hier muss jeder für sich herausfinden, was ihm gefällt.“ Meine Frau zögert kurz, bevor sie weiterspricht: „Na ja, und dann werde ich ihr schließlich erzählen, dass mein Mann oben auf sie warte, und wenn sie es wirklich möchte, er sie heute Nacht zur Frau machen wird. Natürlich werde ich ihr erzählen, dass ihre Mutter Bescheid weiß, sie aber ihrem Vater niemals etwas verraten darf. Sie darf das Geschenk ohne schlechtes Gewissen gerne annehmen, denn wir beide würden uns von Herzen darüber freuen. Doch es ist auch klar, dass es nur diese eine Nacht geben kann.“

„Ich hoffe nur, dein Patenkind kippt nicht vor Schreck bewusstlos vom Sofa oder bekommt den Schock fürs Leben“, grinse ich. „Keine Angst, ich werde es ihr schonend beibringen“, grinst Marion keck zurück, sich jetzt schon diebisch über die ganze Aktion freuend. Ich kenne meine Liebste, weiß, dass sie die passenden Worte finden wird. Übrigens ist das Thema Verhütung praktischerweise auch schon geklärt, denn ich kann keine Kinder zeugen. Für Marion und mich ist das überhaupt kein Problem, auch ohne Kinder können wir glücklich sein. Da wir offen damit umgehen, wissen natürlich sowohl Sylvia und Norbert als auch Hanna darüber Bescheid. Trotzdem benutze ich beim Vögeln mit unseren speziellen Freunden ganz selbstverständlich Kondome. An diesem besonderen Abend, mit Hanna, kann und werde ich jedoch darauf verzichten, auch wenn sie nicht verhütet. Die Vorstellung macht mich echt scharf, denn mein Sperma wird das Erste sein, das ihr süßes Fötzchen überschwemmt. Es wird der krönende Abschluss, für uns beide. „Ob sie es wohl machen wird?“ Ich bin immer noch skeptisch, so ungewöhnlich ist Marions Idee. „Glaub mir, sie wird.“ ist sie sich ihrer Sache vollkommen sicher, „Natürlich werde ich Hanna zu nichts überreden, aber sie wünscht es sich so sehr, dass sie das Angebot mit Sicherheit nicht ausschlagen wird. Glaub mir, ich finde schon den richtigen Zugang zu ihr.“ Davon bin ich allerdings überzeugt.

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