Ein erregender Probelauf

Das Geburtstagsgeschenk - Teil 2

33 10-16 Minuten 0 Kommentare
Ein erregender Probelauf

Ein erregender Probelauf

Alnonymus

Wenn Hanna bereit ist, wird meine Frau sie natürlich nicht einfach alleine lassen, sondern sie wie eine erfahrene Hohepriesterin begleiten und sie ihrem lustvollen Schicksal zuführen. Marion und ich können uns bei dem Vergleich ein hintergründiges Lächeln nicht verkneifen. Meine Liebste wird ihr Patenkind ins Bad führen, wo sie duschen kann. Dann wird meine Frau ihr beim Abtrocknen helfen und in einen Satin-Bademantel kleiden, ebenfalls ein Geschenk zum Geburtstag, gleichzeitig eine Erinnerung an diese besondere Nacht. So vorbereitet, wird sie schließlich bis zur Tür des Gästezimmers geführt.
„Du freust wohl schon, oder?“, fragt meine Liebste mit sanfter Stimme.
„Natürlich“, lache ich leise auf, „Sie ist schließlich eine bezaubernde und attraktive junge Frau. Schade nur, dass du nicht dabei sein kannst, aber das wäre dann doch sicherlich ein wenig zu viel des Guten.“
„Du hast recht, obwohl es dir wahrscheinlich noch einen Extrakick geben würde.“, schüttelt Marion frivol lächelnd den Kopf, schließlich kennt sie meine Vorlieben, wenn wir uns mit unseren speziellen Freunden zusammen vergnügen. „Aber du kannst mir hinterher ja alles genau erzählen, wenn Hanna es nicht ohnehin schon tut. … Oder meinst du, dass wir sie mit unserem Geschenk doch zu sehr verderben?“ bemerkt Marion. Ich muss lachen: „Na und wennschon, so ein bisschen Verdorbenheit hat noch keiner Frau geschadet. Verlass dich ganz auf mich.“ Marion küsst mich zärtlich: „Hast du dir denn schon überlegt, … na ja, … wie du sie verwöhnen willst, … und was du genau mit ihr machen möchtest?“

Ich denke kurz nach, während ich ihr tief in die Augen sehe: „Also, wenn du dies wissen möchtest, dann sei in zehn Minuten im Gästezimmer.“ Mit diesen Worten erhebe ich mich, ohne ihre Reaktion abzuwarten, und verlasse das Wohnzimmer. Ich gehe die Treppe hoch ins Gästezimmer, ziehe die Gardinen zu, sodass nur noch gedämpftes Licht dieses lauen Sommerabends hineingelangt. Dann lege ich mich nackt in das wie immer frisch bezogene Bett und warte. Kurz darauf kommt Marion herein. Sie hat natürlich längst geahnt, was ich vorhabe, und so ist sie gänzlich unbekleidet, als sie mit langsamen Schritten auf mich zukommt.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 4043

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben