„Komm zu mir“, flüstere ich. Mit gespieltem Zögern tritt sie vor das Bett und legt sich schließlich neben mich, nachdem ich einladend ein Stück zur Seite gerutscht bin. Zärtlich schmiege ich mich an sie.
„Also zuerst werde ich sie küssen, und sie dabei sanft streicheln, etwa so …“ beginne ich meinen Plan zu erläutern. Schon schmiege ich meine Lippen auf Marions, küsse sie unsagbar sanft, knabbere zwischendurch zärtlich an ihren Lippen, oder lasse meine Zunge vorsichtig in ihren Mund gleiten, wo er herzlich willkommen geheißen wird.
Während Marion in meinem rechten Arm liegt, lasse ich meine Linke über die Konturen ihres Körpers wandern, erkunde die Formen, genieße das Kribbeln, das die weiche Haut in meinen Fingern auslöst und meinen Schwanz langsam anschwellen lässt. Ich spüre die Rundungen ihrer festen Brüste, und auch, dass die Knospen dabei sind, sich aufzurichten. „Das ist söööön.“, seufzt Marion, kaum, dass sich unsere Lippen voneinander gelöst haben. „Und dann“, erkläre ich weiter, „werde ich von ihrem wunderbaren Körper naschen.“ Jetzt verwöhne ich sie nicht nur mit meinen Händen, sondern auch mit meinen Lippen. Jeder Zentimeter wird geküsst und gestreichelt. Immer wieder knabbere ich an ihren Brüsten, oder lasse meine Zunge um die festen Nippel flattern. Marion schnurrt wie ein Kätzchen. Dabei berühren meine Finger und Lippen auch immer wieder wie zufällig ihren Venushügel. Der pure Genuss, zumal sich mein Schwanz in einen knallharten Ständer verwandelt hat. Schließlich habe ich küssend wieder ihr Gesicht erreicht. Marion schaut mir tief in die Augen. „Und dann werde ich sie bitten, ihren Schoß für mich zu öffnen“, erkläre ich ihr lächelnd.
Langsam spreizt Marion ihre Beine etwas. Während ich mich an sie schmiege, drücke ich meine harte Lanze sanft gegen ihr Becken. „Dann werde ich sie wieder küssen, und dabei ihre süße Möse erkunden.“ flüstere ich, schmiege meine Lippen auf Marions, und lasse meine Finger über ihren Bauch tiefer wandern. Ganz sanft streichle ich mit den Fingerspitzen über ihr Geschlecht, erhöhe den Druck etwas, schon fährt mein Finger in den schmalen Spalt. Sie ist wunderbar feucht, so gleitet mein Finger ganz von selbst tiefer hinein, streichelt das heiße Innere. Jetzt kommt ein zweiter Finger dazu. Als ich beginne, mit sanften, fickenden Bewegungen in ihre Grotte zu stoßen, stöhnt Marion lustvoll in meinen Mund, während sie ihr Becken hin und her wiegt. Als ich ihre Klitty ertaste und sanft reibe, löse ich meine Lippen von ihren. Mit geschlossenen Augen genießt sie mein Fingerspiel, lässt sich einfach treiben, während ich sie verlangend ansehe. „Wird es ihr gefallen?“, frage ich. Marion öffnet langsam die Augen: „Ja, das wird es, du bist so unglaublich zärtlich.“ „Na dann wird es Zeit, dass sie das Teil kennenlernt, das sie zur Frau machen wird.“ grinse ich. Vorsichtig richte ich meinen Oberkörper auf und ziehe meine Liebste mit, bis sie mir gegenüber hockt.
Ein erregender Probelauf
Das Geburtstagsgeschenk - Teil 2
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