Ein erregender Probelauf

Das Geburtstagsgeschenk - Teil 2

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Ein erregender Probelauf

Ein erregender Probelauf

Alnonymus

„Ich werde ihre Hand nehmen, so wie jetzt deine, und sie zu meinem Schwanz führen, bis sie ihre Finger um ihn schließt, so wie deine jetzt.“ erkläre ich mein Vorhaben, während ich es gleichzeitig ausführe, „Dann werde ich ihr zeigen, wie sie meinen Kolben langsam wichsen soll, sodass die Eichel immer wieder hervorlugt. … Ich wette, das Schauspiel wird ihr gefallen.“ „Ganz bestimmt.“ haucht Marion nur. „Guuut.“ bestätige ich, „denn sie soll merken, wie hart er ist, aber auch, wie weich sich die Haut anfühlt, und die pralle Eichel, wie sie glänzt.“ „Und was für sein wundervolles Instrument es ist.“ kichert meine Liebste. Leise stöhnend genieße ich eine Weile die Schwanzmassage, während Marion ihren Blick auf meine Körpermitte geheftet hat. „Ich werde ihr sagen, wie schön es ist, was sie mit mir macht, und wie glücklich ich bin, dass ich ihr Geschenk sein darf. … Dann werde ich sie bitten, meine Eichel zu küssen.“ flüstere ich, meine Erklärung, „Also komm, tu es.“ Langsam beugt sich Marion herab und haucht ihre Lippen unsagbar sanft auf meine Speerspitze. „Jaaaaa, genau soooo.“ entfährt es mir, „Und dann werde ich sie bitten, meine Eichel in den Mund zu nehmen.“ Die intensiven Bewegungen ihrer Lippen lassen meinen Schwanz zucken.

Ich genieße diesen herrlichen Blowjob, frage mich dabei, ob Hanna wohl genauso viel Talent dazu hat, wie ihre Patentante. „Und wenn sie mich so richtig scharf gemacht hat, dann sage ich ihr, dass ich sie ganz besonders zärtlich zur Frau machen werde, und drücke sie küssend in die Laken.“ flüstere ich, meine Erklärung gleich mit Marion im Arm in die Tat umsetzend. Meine Liebste liegt auf dem Rücken, ich halb auf ihr.
„Ja, komm, ich will dich.“ fordert sie.
„Aber, aber, doch nicht so schnell.“ bremse ich sie, obwohl ich auch schon längst bereit bin, „Schließlich soll sie erst noch meine Zunge spüren, und ich möchte auch von ihrem jungfräulichen Fötzchen kosten.“
„Du willst sie schon bei ihrem ersten Mal so verderben?“, seufzt meine Liebste.
„Natürlich“, nicke ich, „Es gibt doch wohl keine schönere Art, sie auf das kommende Ereignis vorzubereiten.“ Küssend und streichelnd wandere ich langsam ihren Körper herunter, wobei ich es mir nicht nehmen lasse, besonders die steil aufragenden Knospen ihrer Brüste zu umspielen. Schließlich hocke ich zwischen ihren gespreizten Beinen, streichle dabei ihren Bauch, ihr Becken, und die Innenseiten ihrer Schenkel, während mein Blick fest auf ihre Körpermitte gerichtet ist. Ich merke, wie unruhig Marion bereits ist.

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