Wie mag Hannas Möse wohl aussehen, wie mag sie duften, wie mag sie schmecken? Das geht mir durch den Kopf, als ich einen Kuss auf Marions Labien hauche. Schon gleitet meine Zunge tief in die saftige Grotte, leckt immer wieder durch die ganze Länge ihres Spaltes. Schließlich spreize ich mit meinen Daumen die Labien auseinander, um die heiße Perle bezüngeln zu können. Aus Marions Seufzen ist längst ein hemmungsloses Stöhnen geworden, doch ich mache unentwegt weiter. Sie soll bereit für mich sein, an nichts anderes mehr denken, als daran, meinen Schwanz zu empfangen, oder noch besser, gar nicht mehr denken. In meiner lustvollen Fantasie bin ich bereits vorausgeeilt, glaube, Hanna vor mir liegen zu sehen, wie sie sich mir ganz hingibt. Dann ist es so weit. In einer fließenden Bewegung gleite ich über die unter mir liegende Frau, setze im gleichen Zuge mit der Rechten meine Eichel vor ihren Eingang, und schiebe meinen Steifen langsam bis zur Hälfte in ihre Lustgrotte. Dann stoße ich ihn kraftvoll mit einer einzigen Bewegung bis zum Anschlag hinein. „Jiiiijjjhhh“, quiekt Marion vor Lust auf, während ihr Körper kurz anspannt. Ganz still liege ich auf meiner Liebsten, nur mein Schwanz zuckt unaufhörlich. Marion und ich schauen uns tief in die Augen. „Und nun habe ich dein Patenkind zur Frau gemacht“, flüstere ich, „Ich werde ganz still auf ihr liegen bleiben, um diesen besonderen Moment zu genießen. … Und auch sie soll diesen Moment genießen, soll spüren, wie ich tief in ihr bin, wie mein Phallus ihre Fötzchen ganz ausstopft.“
„Jaaaa, das ist einfach wundervoll. … Du bist sooo liebevoll.“ hauch mir Marion zu, bevor sie mich voller Glück küsst. „Und was machst du dann mit ihr?“ fragt sie. „Dann werde ich sie vögeln, … schön langsam, … immer rein, raus, rein, raus, … so wie ich es jetzt bei dir mache.“ keuche ich, während ich im Takt der Worte mein Becken hebe und senke. Meinen Oberkörper habe ich auf die durchgedrückten Arme abgestützt, sodass wir beide nur noch an unserer Körpermitte verbunden sind. Schwer atmend und mit geschlossenen Augen genieße ich diesen wunderbaren Fick, bei dem ich jederzeit die Kontrolle habe, und das Tempo bestimmen kann. „Jaaaa, so ist es gut, gut, guuut.“ stöhnt Marion immer lauter, als ich zwischendurch schnell und fest zustoße. Ob sie wohl an ihr erstes Mal denkt, oder doch mehr daran, wie sich ihr Patenkind dabei fühlen wird? Egal, immer intensiver spüre ich, wie mein Kolben durch die saftige Fotze pflügt. Ich bin einfach nur noch unsagbar geil, weil sich bei mir Fantasie und Wirklichkeit so wunderbar miteinander vermischen.
Ein erregender Probelauf
Das Geburtstagsgeschenk - Teil 2
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Ein erregender Probelauf
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