Ein neues Spielzeug

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 75

27 7-11 Minuten 0 Kommentare
Ein neues Spielzeug

Ein neues Spielzeug

Grauhaariger

Die Hausherrin war lediglich mit einem T-Shirt, einer schwarzen Leggings und Söckchen bekleidet. Daniela streifte mit den Händen den Körper ihrer Geliebten entlang. „Ich darf doch?“ Sie fragte zwar, zog aber ohne eine Antwort abzuwarten die Söckchen von den Füßen der begehrten Blondine.
„Kein Slip heute?“, stellte Ela fest und untermauerte ihre Behauptung mit einem durchaus festen Griff zwischen die Beine der Pilotin.
Olivia grinste: „Ich wusste doch, dass Du kommst …!“
„Wenn das für mich ist, dann will ich auch sehen!“ Bereitwillig half Liv durch Anheben ihres Hinterns, dass Ela ihr die Leggings mühelos herunterziehen konnte.
„Deine Möse macht Lust …!“, schwärmte Daniela, die sich vor diesem denkwürdigen Tag vor etwa drei Jahren, als Olivia sie zum ersten Mal aufsuchte und einlud, sich niemals auch nur im entferntesten Sex mit einer Frau vorstellen konnte.
„Greif zu!“ Liv lud ihre Geliebte ein und spreizte ihre Schenkel ein wenig.
Sekunden später schloss sich ein Lederband oberhalb des rechten Fußknöchels um Olivias Unterschenkel. Noch bevor Liv so richtig registrieren konnte, was da gerade vor sich ging, wurde ihr auch links solch ein Lederband angelegt. Liv merkte natürlich sofort, dass sie fortan den Abstand ihrer Beine nur noch geringfügig ändern konnte. Fünfzig, sechzig Zentimeter schätzte sie und äußerte überrascht ihre Vermutung: „Eine Spreizstange?“
„Jop!“ Danielas Antwort war äußerst knapp. Sie verstand es geschickt, die Spannung zu erhöhen, indem sie meinte: „Machen wir doch die Tür zum Poolbereich ein wenig auf …“
Olivia fühlte sich trotz der Augenbinde immer noch sicher. Versenkt im Pool? Nein, den Gedankenblitz verwarf sie schneller als er in ihrem Gehirn aufgetaucht war. Denn dazu wäre Daniela niemals im Stande. Abgelenkt durch einen Kuss harrte sie der Dinge.
Mittlerweile lag Olivia auf dem Rücken. Ihre Beine hatte sie aufgestellt und sie genoss die Liebkosungen ihrer Geliebten, die diese ihrem Mund und auch dem Gesicht samt Ohren und Hals zuteilwerden ließ. Ihre Säfte flossen gefühlt deutlich mehr als sonst immer, trotz oder weil sie so wehrlos war.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3686

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben