Ohne länger zu zögern und ohne weitere dezente oder verbale Annäherungen, setzte ich mich auf seinen Schoß und küsste ihn leidenschaftlich auf den Mund. Es war keine gespielte Leidenschaft, ich war nun wieder heiß und wollte die Sache vorantreiben, ehe er es sich anders überlegte. Ich nahm seine raue Klempnerhand in die meine zarten und führte sie zu meinem Busen, den er dann auch sogleich drückte und die Auferstehung der Brustwarzen bewirkte. Wir küssten uns erneut und seine feuchte Zunge, die in meinem Mund schlängelte, bewirkte ein weiteres Kribbeln in meinem Unterleib. Ich öffnete seine Hose und erweckte mit meiner Handarbeit sein bestes Stück zum Leben und es war wirklich ein gutes Stück, das sich da erhob, groß, fest ,hart und mit einer köstlichen roten Spitze, die mich verführerisch anstrahlte. Ich kniete mich vor ihn hin und begann seinen Penis erst sanft und zart mit meinen Lippen zu berühren, nahm ihn dann in den Mund und saugte lustvoll an ihm und spielte mit dieser roten Eichel, bis ich das lustvolle Stöhnen des Mannes hörte. Ihm gefiel ganz offensichtlich, was ich mit seinem Johnny machte. Doch auch dieses Vorspiel währte nicht lange, ich wollte mehr, stand auf und raffte den Bademantel bis über meine Hüften, dann beugte ich mich über den Küchentisch. Mein runder, appetitlicher Hintern wartete und er zögerte nicht länger. Er begann mich zu penetrieren, während seine Arbeiterhände meine Pobacken drückten. Er penetrierte mich wirklich gut und ich bewegte meinen Hintern im Takt seiner Stöße. Ich keuchte und stöhnte, meine Hinterbacken bebten und ich machte aus purer Wollust kleine Trippelschritte, während er sich an mir abarbeitete und mir immer stärkere, immer tiefere Stöße versetzte. Wir genossen beide meinen sinnlichen Tanz, bis wir es nicht länger aushielten. Er kam in mir und ich erreichte einen wunderbaren Orgasmus, einen, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte. Er verströmte seine Milch, in welche Öffnung auch immer, es tat jedenfalls gut und verschaffte mir die ersehnte Erleichterung. Ich war vollkommen befriedigt und der Sonntag gerettet. Auch der Klempner war offensichtlich glücklich, denn er meinte, so viel Spaß habe er schon lange nicht mehr gehabt und wenn mal wieder etwas zu reparieren sei, er grinste anzüglich, solle ich mich ruhig wieder an ihn wenden. Dann ging er, aber die Spuren seiner Gegenwart und die Freuden, die er hinterlassen hatte, begleiteten mich noch den ganzen restlichen Sonntag.
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