Wir lösten uns widerstrebend voneinander und schauten uns erstaunt an.
Heiba flüsterte: „Willst du mich denn heute immer noch?“
„Aber natürlich, meine Liebste“, hauchte ich in ihr Ohr.
„Dann komm!“ Heiba stand auf und zog mich mit sich. Sie öffnete die Tür, die ins Schlafzimmer führte, und ging voran. Der Raum wurde von einem großen, frisch bezogenen Bett beherrscht. Auf dem Laken waren verschiedene Kissen verteilt, Zudecken waren aber nicht zu sehen. Vielleicht waren sie in den Schränken verstaut. Heiba hatte möglicherweise geplant, mich hierherzuführen und alles optimal vorbereitet.
Ich war von dieser Erkenntnis regelrecht überwältigt und stand noch in der Tür.
Heiba hatte sich mit dem Rücken auf das große Bett gelegt und streckte die Arme nach mir aus. Ihre Beine waren einladend angewinkelt. „Na, komm doch, Phalu!“
Ich wachte aus meiner Erstarrung auf und kletterte zu ihr aufs Bett. Zunächst rutschte ich neben sie, um sie erneut zu küssen und als sie mich im Kuss in die Arme nahm, glitt ich auf ihren verlockenden Körper und legte mich zwischen ihre Beine. Bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel, um mich zu empfangen. Ich lag auf ihrem weichen Leib, spürte ihre warmen, bebenden Brüste unter mir, ihren Atem an meinem Hals, ihre Schenkel an meinen Hüften. Es fühlte sich gut an. Ich fühlte mich geborgen. Es war genau das Richtige.
Ich war angekommen ...
Heiba streichelte versonnen mein erschlafftes, von unseren gemeinsamen Säften noch feuchte Glied. Ich lag mit geschlossenen Augen neben ihr auf dem Laken und genoss die zarten Berührungen.
„Ich bin froh, dass wir uns wiedergefunden haben“, flüsterte mir Heiba ins Ohr und kuschelte sich enger an mich. „Ich auch!“, antwortete ich, in Erinnerungen versonnen.
Die beiden waren sich in der Jugendzeit nähergekommen, nachdem sie schon in der Kindheit aus der Ferne voneinander geschwärmt hatten. Aber bei den obligatorischen Tanznachmittagen in der späten Schulzeit hatte es dann gefunkt. Sie hatten sich auch sexuell gegenseitig angezogen und entsprechende Zärtlichkeiten ausgetauscht, aber mehr war damals nicht drin. Es gab sogar heimliche, eigentlich verbotene Treffen der beiden, aber selbst dabei konnten sie nicht völlig zueinander kommen, wie sehr sie es auch wollten. Im Königreich Femina wurde streng darauf geachtet, dass die Jugendlichen nicht zu enge Beziehungen zueinander aufbauen konnten. Auch bei seinen heimlichen Treffen mit Heiba konnte Phalu nur mit angelegtem Prohibiter das Heim verlassen. Und der verhinderte zuverlässig ungenehmigte sexuelle Vereinigungen.
Glücklich angekommen
Im Frauenreich - Teil 45
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Glücklich angekommen
Wie deine Hände meinen Schwanz berühren, das ist ganz gekonntes Verführen.
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