Wir saßen in Heibas Wohnzimmer auf der Couch. Zwei Gläser besten Schaumweins standen auf dem Tisch, der Rest der Flasche war kühl gestellt. Heiba hatte mich nach der Feier gebeten, mit zu ihr zu kommen. Vulfi hatte sich schon verabschiedet, als die Gäste aufgebrochen waren. Sie wollte zu ihren Freundinnen und natürlich von ihren Erlebnissen berichten.
Jetzt saßen wir also hier zusammen, und Heiba stieß mit mir auf den Erfolg der gelungenen Feier an. Sie bedankte sich, ganz besonders auch im Namen von Vulfi, für meine Rolle zum Gelingen dieses für Vulfi so bedeutenden Festes.
„Das Schicksal hat es mit uns vor vielen Jahren nicht so gut gemeint. Wir sind nicht zusammengekommen, obwohl wir es beide wollten. Und wir sind beide unseren eigenen, vielleicht vorgezeichneten Weg gegangen. Nun ist es so gekommen, dass du anstelle von mir in unseren jungen Jahren nun meine Tochter besessen hast. Ich hoffe, auch dir hat es gefallen. Bei ihr hat man dies während des ganzen Festes gemerkt, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten.“
„Ja, auch ich habe seinerzeit sehr bedauert, dich nicht mehr getroffen zu haben. Wir hatten uns schließlich den ersten Fick nach unserer Initiation versprochen. Aber unsere Jahrgänge hat man nicht mehr zusammenkommen lassen. Es kam alles anders, als wir uns dies in unserer jugendlichen Naivität vorgestellt hatten. Daran können wir jetzt nichts mehr ändern.
Und natürlich war es ein ganz besonderes Erlebnis für mich, deine Tochter heute ficken, oder genauer gesagt, sogar entjungfern zu dürfen. Sie ähnelt dir doch so sehr. Es war ein wunderschönes Geschenk von euch beiden. Zumal sie so lieb und bereitwillig war, richtig feucht – nach dem gespielten Weglaufen natürlich. Und du hast mich auch ganz geil und zärtlich begrüßt und im weiteren Verlauf unterstützt. Vielen lieben Dank! Ich möchte dich küssen. Darf ich?“
Heiba beugte sich zu mir und bot mir ihre Lippen, die sie schnell noch mit der Zungenspitze befeuchtete. Es wurde ein langer, tiefer Kuss, unsere Zungen spielten miteinander und wir erregten uns gegenseitig. Die Hände gingen auf Wanderschaft, ich umfasste ihre vollen, weichen Brüste, sie griff an meinen Schwanz und fuhr mit den Fingern über meine Eichel. Auf einmal fühlten wir uns wieder jung.
Glücklich angekommen
Im Frauenreich - Teil 45
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Glücklich angekommen
Wie deine Hände meinen Schwanz berühren, das ist ganz gekonntes Verführen.
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