Ich will…

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Ich will…

Ich will…

Chloé d'Aubigné

«Ich will, dass Du mir einen bläst.»
«Nein, doch nicht so», sagte sie. Zu seiner Überraschung und etwas zu bestimmt.
«Aber, Du hast doch …», war die stotternde Antwort
«Ja, ich habe Dir gesagt, dass Du mir sagen sollst, was Du gerne möchtest, dass wir später machen.»
«Und ich dachte, dass das … Naja, also … dass Du auf das herauswolltest.»
«Ja, das schon. Aber was Du gesagt hast, das geht gar nicht.»
«Heißt das, Du magst es nicht, wenn …»
«Nein. Das heißt nur, dass ich es nicht mag, wenn Du es so sagst.»
«Sorry, ich war zu direkt.»
«Nein»
«Entschuldige, ich verstehe das jetzt nicht»
«Hör auf, Dich zu entschuldigen»
«Aber …»
«Nichts aber. Um es ganz direkt zu sagen: Deine Aussage war einfach nur falsch.»
«Aber ich will doch wirklich, dass …»
«Dass ich Dir einen blase?»
«Also wenn Du das jetzt mit diesem Tonfall fragst, dann vielleicht…»
«Herrgott, Du verstehst auch wirklich gar nichts. Niemand kann wollen, dass jemand ihm einen bläst.»
«Aber ich will es wirklich. Also, ich wollte es, als ich es gesagt habe. Wirklich.»
«Nein.»
«Aber ...»
«Was Du sonst hättest sagen sollen? Was ich hätte hören wollen?»
«Was ich hätte wollen sollen!»
«Ganz einfach. Ich wollte, dass Du willst, dass wir zu Dir nach Hause gehen. Du die Türe schliesst, mich vielsagend anlächelst und küsst. Dass Du mich dabei gegen die Wand drückst, Deine Hand über meine Brüste streicht, nach den Knöpfen meiner Bluse sucht und sie öffnen willst. Dass ich aber Deine Hand wegschiebe, Dir zuflüstere, dass ich mit Dir ins Wohnzimmer gehen will.
Dass ich Dich dort in Richtung Couch dirigiere, Dich sanft auf diese schubse, mich breitbeinig auf Deinen Schoß setze und Dir kurz in die Augen blicke. Du merkst, dass ich etwas auf Deinem Schoß rutsche, sodass ich nun genau auf Deinem Schwanz sitze. Ich spüre, wie hart er ist. Und wie groß. Dass Du an dem Grinsen auf meinem Gesicht erkennen kannst, wie gut mir dies gefällt. Und an den minimalen Bewegungen, die ich mit dem Becken mache. Leicht kreisend. Du kannst Dir vorstellen, dass mich dies sehr geil macht, dass ich Deinen Penis am liebsten direkt an meiner Klit spüren würde. Aber dazu haben wir später noch Zeit. Nicht jetzt.

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Wirklich super geschrieben! Einfach toll. Danke

schreibt Solidus

Wouw

schreibt Smoke

Tolle Geschichte!

Gedichte auf den Leib geschrieben