"Ja, ich habe dem Königreich einen Knaben geschenkt und dann zwei Mädchen aufgezogen. Die Ältere hat in zwei Jahren ihre Jugendweihe, die Kleine ist erst elf."
"Und die dritte, die damals dabei war, hieß doch Cunna? Ist sie auch noch bei euch?"
"Nein, sie ist dann bald weg. Sie hat dann noch Spermeuse gelernt oder vielleicht sogar Kopulatrice und ist dann im Gebirge eingesetzt worden. Eine schwierige Region, einmal geographisch, weil sie ein großes Gebiet betreuen muss, wo wenige Frauen wohnen, alle weit auseinander. Und ideologisch, dort haben die Androphoben das Sagen, häufig echte Männerfeindinnen. Da hat es eine Kopulatrice, selbst im Auftrag der Königin, nicht so leicht."
"Ich bin echt erstaunt, damals hielt ich sie für die leichtfertigste, wenig ernsthafte. Aber diese Woche mit euch war ein ganz besonderes, unvergessenes Erlebnis für mich." Ich erzählte ihr, dass ich mich an unsere gemeinsame Schaukelei auf der Luftmatratze im Pool besonders gern erinnere. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr, während ich meine Finger in ihrer Spalte auf Wanderschaft schickte, dass sie es war, die mir bei der Verkostung am besten geschmeckt hatte. Und ich fragte sie, ob sie noch weiß, dass sie bei ihrem Tauchwettbewerb, der Unterwasser-Fellatio, gewonnen hatte. Ich spürte an meinen Fingern, wie sie ganz nass geworden war und sich immer enger an mich schmiegte. Meinen Harten hatte sie so dirigiert, dass er zwischen unseren Bäuchen nach oben stand und sie ihn beständig spürte.
"Wie ist dir? Möchtest du wieder einmal mit mir ficken? Ob Heiba etwas dagegen hat, wenn wir es tun?" Sofia drückte ihren Unterleib gegen meinen Steifen.
"Wieso sollte sie etwas dagegen haben?", fragte ich. "Heute soll doch nach Herzenslust gefickt werden."
Sofia sagte dazu nichts und tanzte stattdessen mit mir an den Rand des Parketts. Dort griff sie meine Hand und ging ein paar Schritte mit mir in die nächste Kabine. Dort krabbelte sie auf die Liege und legte sich demonstrativ auf den Bauch. Dabei schaute sie mich verschwörerisch an. Ich verstand und begab mich zu ihren Füßen, um dort ihre Beine zu massieren, schob sie ein wenig auseinander und streichelte die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Als ich oben angekommen war, strich ich mit den Daumen über ihre bereits geschwollenen Schamlippen, die sich langsam öffneten. Ich stieg auf die Liege, mit den Knien zwischen ihren Beinen, ergriff ihre Hinterbacken und massierte sie ein wenig, bis Sofia wohlig schnurrte. Dann ließ ich mich langsam auf ihren weichen Hintern herunter und schob mich gleichzeitig noch etwas nach oben, bis ich an der Spitze meines Gliedes weiches, nachgebendes, warmes Fleisch spürte. Noch eine kleine Bewegung – und ich war drin. Drin in Sofia, in ihrem Liebeskanal, fast in derselben Stellung wie vor circa 20 Jahren.
Innige Wiederbegegnung
Im Frauenreich - Teil 44
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Innige Wiederbegegnung
Auf einem schönen Weib zu liegen, ist das Beste, was du kannst kriegen.
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