„Was fühlst du?“, fragte Megan und begann nun, Matildas Vulva ganz sanft zu streicheln. „Es ist wunderschön, aber mein Schoß sehnt sich.“ hauchte Matilda. „Du kannst deinen Finger vorsichtig einführen“, erklärte Megan ruhig, „das wird deiner Jungfräulichkeit nicht schaden.“
„Ah, das ist gut! Hauchte Matilda. „Aber, oh, ich schäme mich!“ haderte Matilda mit sich. „Mir verlangt es nach mehr in mir und es ängstigt mich gleichermaßen. Was soll ich nur tun, um Gewissheit zu erlangen?“ Megan tröstete sie freundlich. „Irgendwann wirst du mit einem Mann zusammen sein, dann wirst du wissen, jetzt ist es richtig und du wirst die Erfüllung finden. Vielleicht ist es anfangs gar nicht so schön wie deine Sinnlichkeit mit dir selbst. Bei mir ist es so, dass ich den Gipfel der Ekstase, das völlige Außer-mir-sein, nur erreiche mit der gekonnten Verwöhnung meiner Klitoris. Aber trotzdem: ich liebe den Stoß in den Schoß und ohne ihn kann ich nicht sein, mit einem Mann, gerade, wenn er mich soeben hochgejagt hatte. Das aber geht bei mir nur mit Liebkosung, streicheln und massieren meiner Perle und am allerbesten ist es, wenn ein einfühlsamer Mund mit Lippen und Zunge alle Nuancen von Zärtlichkeit und Erregung in mir erweckt.“ Matilda sah sie mit großen Augen an und ihr Finger drang weniger in ihre Spalte, als dass er über ihre Klit rieb.
„Wenn Männer jung sind, ist ihre Leidenschaft sehr groß und sie können ungestüm sein“, erklärte Megan leise und streichelte Matildas Arm, dessen Hand schon sehr erfolgreich Anregung bewirkte. „Da ist es wichtig, sie zu leiten, aber die meisten sind sehr froh darum. Wenn eine Dame aktiv wirkt und nicht einfach alles über sich ergehen lässt, steigt sie im Ansehen. Du solltest das Glied des Mannes erkunden und dann nach einiger Zeit liebkosen“, fuhr Megan fort, während Matilda zart masturbierte. „Das macht zunächst natürlich die Männer verrückt nach dir. Aber du kannst auch vorsichtig erkunden, ob dort etwas auffällig ist und auf eine Erkrankung hindeutet. Ziehst du seine Vorhaut zurück, so ist seine Eichel unglaublich empfindlich. Leckst du den Rand seiner Eichel, so wird er verrückt nach dir. Wenn es dort aber irgendeine Ablagerung gibt, dann zieh dich vornehm zurück. Das schmeckt grässlich und ist auch für deinen Schoß ungesund. Beschnittene Männer sind da besser, sie sind meist sauber und wenn sie in dich eindringen, dann stoßen sie härter, weil sie unempfindlicher sind als Unbeschnittene. Willst du keine Vereinigung mit einem Mann, weil du fruchtbar bist und willst ihn dennoch beglücken, so lutsche sein Geschlecht und lass ihn abspritzen. Nimm sein Glied nicht aus dem Mund, denn sonst bringst du ihn um den glückseligsten Moment, den es geben kann für ihn. Du musst nicht schlucken, sondern kannst es dann in ein Tuch spucken. Kritik daran lass lächelnd unkommentiert. Bei beschnittenen Männern sauge sehr fest und reibe die Zunge an der Eichel, denn sie kommen auch im paradiesisch lustvollen Mund einer Dame schwerer als Unbeschnittene.“ Matilda hörte schweigend mit weit geöffneten Augen zu. Jedes Wort sog sie in sich auf von Megans zarter Vorlesung in Sachen Sinnlichkeit und Liebe.
Megan & Matilda – Aufbruch
Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit
14 6-11 Minuten 0 Kommentare

Megan & Matilda – Aufbruch
Zugriffe gesamt: 3335
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.