Meine erotische Beichte 7. Teil

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Meine erotische Beichte 7. Teil

Meine erotische Beichte 7. Teil

Luna

Für mich steht es außer Zweifel, dass die Fähigkeit zum Orgasmus eines der größten Geschenke (... oder gar das größte...) der Natur an uns menschlichen Geschöpfe ist. Ich habe ja beschrieben, wie ich für mich dieses Geschenk kultiviere und weiter entwickle. Der Rausch, den ein Orgasmus bereitet, übertrifft für mich alle anderen Rausch-Genüsse um ein vielfaches, und das ohne jegliche negativen Begleiterscheinungen.Heute möchte ich mich aber nicht diesem Zielpunkt des erotischen Interesses widmen, sondern dem Weg dorthin, ohne den primären Wunsch auch tatsächlich "anzukommen".
Die Idee hierzu entwickelte sich im Zusammenhang mit einem Liebhaber, mit dem ich etwa ein halbes Jahr lang ziemlich intensiven sexuellen Kontakt hatte. Er hatte ziemlich verwirrende (zunächst zumindest) Vorlieben. Einmal, als wir uns wieder bei ihm in der Wohnung trafen, überraschte er mich damit, dass er sein allerliebstes Spielzeug in einer gar sonderlichen Weise präpariert hatte. Er hatte es so abgeschnürt und abgebunden, dass seine Goldklumpen nicht mehr nach unten hingen, so wie das die Natur so zwecks Kühlung vorgesehen hat, sondern sie befanden sich oben, über seinem Stängel. Ich bin erst erschrocken, weil ich dachte, dass das doch weh tun muss, aber offensichtlich hatte er Vergnügen daran. Und als wir dann vögelten, wollte er unbedingt, dass ich ihn reite. Zuerst war ich ganz vorsichtig, denn ich wollte ja keine Rühreier backen. Aber er ermunterte mich dazu, mich nur nicht zurückzuhalten ... Gut und so stieß ich eben ohne Rücksicht auf Verluste zu, und bei jedem Stoß quetschte ich seine Kugeln zwischen unseren Unterleibern, dass man hätte Angst haben können, sie werden abgequetscht, aber er hatte offensichtlich größtes Vergnügen dabei...
Er hatte sich diese Schnüre aus Wolle selbst hergestellt, und als ich ein, zwei Jahre später mal wieder meine Strickphase hatte, fiel mir das wieder ein. Also legte ich mein Strickzeug weg, nahm einen anderen Wollknäuel wickelte ab, hängte das eine Ende in die Türklinke, band das andere Ende zusammen, holte mir einen Bleistift und trudelte die Wolle auf ...

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