Regine B. – Das Spiel geht weiter

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Regine B. – Das Spiel geht weiter

Regine B. – Das Spiel geht weiter

Reinhard Baer

Bald darauf gingen sie, ich auch. Ich nahm einen Umweg über mein Zimmer, um mich ein wenig frisch zu machen und mir gründlich die Hände zu waschen. Frauen haben ein feines Näschen. Ich wollte Karin nicht den Muschiduft von Regine präsentieren, denn das hätte unnötige Fragen aufgeworfen und ich wollte Regines Diskretion unbedingt wahren. Dann machte ich mich auf den Weg …
Ich klopfte an Zimmer 302. Karins Mann machte mir auf, im Bademantel. Er streckte mir die Hand entgegen und sagte: „Ich bin Heinrich ... Hallo ... komm rein.“
Ich trat ein und sah mich suchend um. „Kein Stress, Karin steht schon unter der Dusche.“
Ich wirkte wohl immer noch verunsichert, hatte ja keinerlei Erfahrungswerte damit. Heinrich sah das sofort, schaute mich an, und fragte: „Was willst du wissen?“
„Na ja ... ähm, macht ihr das öfter?“
„Einfach jemanden aufgabeln? Nein, eigentlich nicht. Aber der junge Mann, mit dem wir heute verabredet waren, hat uns versetzt. Hat heute Mittag angerufen, dass er nicht kommen kann.“
‚Der junge Mann, komische Formulierung‘, dachte ich noch, fragte aber erst mal weiter: „O.k., verstehe, ähm … da ist noch eine Frage: bist du bi?“
Bernd lachte dröhnend: „Ganz bestimmt nicht, bin halt ein Cuckie, ich habe Spaß, zuzusehen, wie es meiner Frau besorgt wird - und zwar so richtig. Also keine Angst, deine Rosette bleibt unversehrt!“
Er kicherte leise vor sich.

Ich war erleichtert, ließ mir aber nichts anmerken, denn ich hatte keine Erfahrung mit anderen Männern, war eigentlich auch nicht neugierig drauf.
Ich wollte gerade wieder zum Sprechen ansetzen, da ging die Tür vom Badezimmer auf. Karin schaute raus: „Hey, da bist du ja. Ihr habt euch schon bekannt gemacht? – Schön.“ Sie hatte uns wohl sprechen gehört und war neugierig, aber auch noch triefend nass an die Tür gekommen. Das Wasser lief aus ihren Haaren an ihren enormen Möpsen herunter, seilte sich auf das Bäuchlein ab und erreichte über den Venushügel ihre Muschi. Die heraushängenden großen Schamlippen wirkten wie ein Wasserspeier. Hier vereinigen sich die Tropfen um als beachtliches kleines Rinnsal zu Boden zu stürzen.

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