Dieses Mal war die Herausforderung ein Flüstergedicht. Sabrina nahm einen großen Schluck Wasser zu sich und lächelte Sebastian und Kahleb zu. Dann zog sie sich bis auf ihren BH aus und begab sich in die Vierfüsslerposition. „Beflüstert jetzt meine Vulva, liebe Jungs“, sagte sie, und ihre raue Stimme legte offen, wie erregt sie war.
Kahleb begann als Erster. Er kniete sich hinter Sabrina, so, dass seine Nasenspitze beinahe ihren hellrosa Anus berührte.
Wie süß, wie wohlgesonnen, hungrig gar
die Muschi von Sabrina war.
Sie bot sich mir in voller Pracht
Was wohl hat sie dabei gedacht?
Ich kann doch kaum zurück mich halten
Wenn ich was liebe, sind es Spalten
„Etwas zu viel Begierde, die Poesie hält sich in Grenzen“, bewertete Sabrina Kahlebs Gedicht. „Aber ich weiss, wie Du es meinst, fügte sie, milde gestimmt, hinzu.“ Sie hatte sich an einer Wurzel festklammern müssen, so aufregend hatte sie es empfunden, Kahlebs Atem an ihrem intimsten Plätzchen zu spüren, indem er sein kleines Gedicht fast in sie hineinhauchte.
„Jetzt, du Seb.“
Sebastian nahm Kahlebs Platz ein, und in dessen Bauch rumorte Eifersucht. Aber er würde weiterhin mitmachen müssen, denn nur so kam er seiner Sabrina so richtig nahe.
Nur in den Mittagspausen. Obwohl Sebastian Sabrinas Körper dank gemeinsamer Nächte mittlerweile ausgezeichnet kannte, konnte er vom Anblick ihres schneeweißen Riesenhinterns nicht genug bekommen. Wie obszön sich doch die Buchhändlerin darbot, wie obszön! Da kam ihm eine Erzählung in den Sinn, die sie ihm einst vor dem Vorschlafen vorgelesen hatte, während sie zärtlich an seinem Penisschaft gerieben hatte. „Nackt im Antiquariat“. Dabei war es um einen betagten Antiquar gegangen, Herrn Meylan. Eine junge Praktikantin hatte ihn beim Verkauf unterstützt und war eines Tages auf die Idee gekommen, sich der Kundschaft vollkommen nackt zu präsentieren, um Käufer anzulocken. Die Rechnung war aufgegangen, die Bücherkunden waren alle verrückt nach ihr. Und eines Tages, während draußen sanft der Schnee fiel, hatte sie sich vor Herrn Meylan, umgeben von magisch anmutenden alten Buchrücken, selbst befriedigt.
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