Sabrina bezahlte mit Paypal und konnte es kaum erwarten, den chinesischen Traum in ihrem Briefkasten vorzufinden.
Dann war es endlich so weit. Nach ein paar Regentagen, an denen das Liebestrio, bestehend aus Sabrina, Sebastian und Kahleb Enthaltsamkeit hatte üben müssen und die Mittagspausen ganz profan in der kleinen, der Buchhandlung gegenüberliegenden Pizzeria verbrachte, schien endlich wieder die Sonne. Schon am Morgen beim Zähneputzen stellte sich Sabrina vor, wie sie ihren nackten Hintern ans weiche, warme Moos schmiegen würde, um dann von ihren beiden Freunden, wie schon so oft, bespielt zu weden. Deren Gedichte, die sich immer an ihre Vulva richteten, waren mit der Zeit kühner und besser geworden. Selbst der unsichere Kahleb war mittlerweile der deutschen Sprache sehr mächtig geworden, virtuos gar. Anscheinend führten bei ihm Testosteron- und Oxytozin-Hormonstürme dazu, dass sein Gehirn neue Synapsen bildete und er, sprachlich betrachtet, immer weiter in Sabrinas Vulva eindrang. So, wie er mittlerweile seine Gedichte in sie hineinhauchte, war Sabrina schon mehrmals gekommen, mitten auf dem bemoosten Waldboden, untenrum vollkommen entblößt, sich an Wurzeln klammernd, zur Seelenfreude ihrer beiden Buchhändler-Kollegen.
An besagtem Sonnentag hatte Sabrina sich frei genommen, es war ein Mittwoch. Gegen elf Uhr klingelte der Postbote und gab ein Riesenpaket ab, in anonymem Umschlag. Keiner weiss so genau, was für schweinische Gedanken Postboten mit sich herumtragen, wenn sie alleinstehende Frauen beliefern. Dabei befinden sich in den Paketen meist Teigknetmaschinen, Staubsauger-Aufsätze oder Haartockner. Wenn der Postbote sich nun eine splitternackte, keuchende Sabrina vorstellte, mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett liegend, an sich herummachend und das Spielzeug in sich hineinschiebend, das er ihr gerade übergeben hatte, lag er richtig. Und, selbstverständlich war es so. Der Postbote, der bei Sabrina geklingelt hatte, stellte sich eine splitternackte, keuchende Sabrina vor, mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett liegend, an sich herummachend und das Spielzeug in sich hineinschiebend, das er ihr soeben übergeben hatte.
Sabrinas pulsierender Regenbogenfarbenriesendildovibrator
Vulva-Dialoge - Teil 3
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Sabrinas pulsierender Regenbogenfarbenriesendildovibrator
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