Start in eine lustvolle Zukunft

Ein Treuetest - Teil 4

43 13-21 Minuten 0 Kommentare
Start in eine lustvolle Zukunft

Start in eine lustvolle Zukunft

Alnonymus

„Entschuldige bitte“, flüstert Lilly nach einer Weile, „Ich weiß, es sollte nur diese eine Nacht geben, und selbst die durfte eigentlich nicht sein, aber ich glaube, ich habe lange nicht mehr so eine lustvolle Nacht erlebt ... du hast mich unglaublich glücklich gemacht … als ich gegangen bin, habe ich mich nicht getraut, mich zu dir umzudrehen, wollte alles hinter mich lassen, aber die Nacht mit dir ist mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen.“ Lilly seufzt: „Selbst auf der Feier meiner Schwester sind die Gedanken immer wieder aufgeblitzt. Und heute Morgen hab' ich gleich wieder an dich gedacht, so hast du mich verzaubert. … Ich weiß, dass es falsch ist, trotzdem musste ich dir einfach die SMS schreiben. … Ich konnte einfach nicht anders. Kannst du mir verzeihen?“

Ich höre nachdenklich ihre Erklärung, überlege lange, bevor ich antworte, denn ich fühle mich gerade wie in einem kitschigen Film. So kann die Wirklichkeit doch nicht sein, oder doch? „Es gibt nichts zu verzeihen“, antworte ich schließlich, „Glaubst du wirklich, mir ist es anders ergangen? … Ich habe dauernd an dich denken müssen, bin gestern Abend sogar mit dem Gedanken an dich eingeschlafen, und heute Morgen wieder aufgewacht. ... du bist mir einfach nicht mehr aus dem Kopf gegangen. … Ja, es stimmt, am Freitag hatte ich einfach nur Lust auf heißen Sex mit einer wunderbaren Frau, … aber kaum warst du gestern Morgen weg, habe ich mich schon nach dir gesehnt, nach deiner Nähe, deinen Berührungen, halt einfach nach dir. … Obwohl es nicht sein darf.“ Ich hole tief Luft, während ich Lilly direkt in die Augen sehe: „Es sollte wirklich nur diese eine Nacht geben, aber ich hätte es spätestens heute Abend nicht mehr ausgehalten und dich angerufen. … Aber dann wäre es natürlich zu spät gewesen, dich zu sehen. … Schön, dass du so mutig warst, dich bei mir zu melden.“

„So verzweifelt“, lacht Lilly auf, „Ziemlich verrückt, oder? Schließlich wollte ich auch nur eine Nacht lang ein bisschen Spaß haben.“ Während wir weiter essen, kommen wir von dem Thema einfach nicht los. Kaum sind wir satt, lächelt Lilly mich an: „Du hast mich Freitagabend so lustvoll verwöhnt, da möchte ich mich gerne bei dir revanchieren … also komm mal her.“ „Nichts dagegen“, antworte ich nur, während ich aufstehe und mich direkt vor sie stelle. Habe ich erwartet, dass sie sich nun auch erhebt, werde ich eines Besseren belehrt. Lasziv sich ihre Lippen leckend, öffnet Lilly den Gürtel meines Bademantels und schiebt den hinderlichen Stoff zur Seite. Schon nimmt sie meinen noch erschlafften Lümmel in die Hand, schiebt die Vorhaut zurück, um mein bestes Stück einfach zu vernaschen. Was dann folgt, ist unbeschreiblich, denn ich glaube, ich habe noch nie in meinem Leben so intensiv einen geblasen bekommen. Gleichzeitig saugt, lutscht und nuckelt sie meinen Lümmel, reibt ihn zwischendurch immer wieder mit ihrer Zunge am Gaumen. Bestens darauf abgestimmt, massieren die Fingerspitzen ihrer linken ganz sanft meine Eier. Einfach nur geil. So ist es nicht verwunderlich, dass sich mein Schwanz unsagbar schnell aufpumpt, bald eine Größe erreicht hat, die nicht mehr komplett in ihren Mund passt. Stück für Stück geleitet er heraus, bis Lilly ihn in ihre Rechte nimmt, um nun ihre Zunge um meine Eichel flattern zu lassen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 5399

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben